Musick and sonic landscapesAugust 31, 2007 9:37 pm


Gethsemane

1914-18

The Garden called Gethsemane
In Picardy it was,
And there the people came to see
The English soldiers pass.
We used to pass — we used to pass
Or halt, as it might be,
And ship our masks in case of gas
Beyond Gethsemane.

The Garden called Gethsemane,
It held a pretty lass,
But all the time she talked to me
I prayed my cup might pass.
The officer sat on the chair,
The men lay on the grass,
And all the time we halted there
I prayed my cup might pass.

It didn’t pass — it didn’t pass —
It didn’t pass from me.
I drank it when we met the gas
Beyond Gethsemane.

Rudyard Kipling

(Weil gerade die stimmige Vertonung von Andrew King gehört, dort auf Myspace ist auch “The Wild Wild Berry” zu finden)

Back in the woods 6:00 pm

Odd Harstad von der norwegischen Universität für Biowissenschaften veröffentlichte am vergangenen Mittwoch die Erkenntnisse von Forschern aus Norwegen: Demzufolge tragen auch Elche zur Erwärmung unseres Planeten bei.
Auf einen Ausstoß von 100 Kilogramm Methan pro Jahr wurde die Menge beziffert, die durch die Rülpser eines ausgewachsenen Tiers in die Luft entweichen. Dies entspräche 2.100 Kilogramm Kohlendioxid (CO2).
Die gleiche Belastung entsteht bei einem Flug von Oslo nach Santiago de Chile und zurück. Schätzungsweise 140.000 Elche leben in Norwegen, womit eine Gesamtbelastung von etwa 294.000 Tonnen Kohlendioxid jährlich auf diese Tierart zurückzuführen sei.

Via hier.

Mmhh, Hatebreeder, was machen wir jetzt mit unseren Plänen bezüglich dieser nordischen Umweltsau?
Und dann auch noch das:

Mit der zunehmenden Klimaerwärmung laufen Elche nach Ansicht von Wissenschaftlern Gefahr, immer dicker zu werden: In milden Wintern finden die Tiere mehr energiereiche Nahrung.
Dies sagte Erling Solberg vom Norwegischen Institut für Naturforschung der Zeitung “Dagbladet” “Elche fressen im Winter normalerweise Äste, die nicht sehr nahrhaft sind. Mit dem fehlenden Schnee stopfen sich die Tiere aber insbesondere mit Blaubeeren voll”, berichtete der Wissenschaftler. Dadurch nähmen sie im Winter nicht mehr ab.

Populationswachstum erwartet
Zudem könnte die Änderung des Elch-Speiseplans im Winter auch zu einer erhöhten Fruchtbarkeit führen, sagte Solberg der Nachrichtenagentur AFP: “Weniger Schnee im Winter könnte eine Herde bei besserer Gesundheit halten, und dies wiederum könnte einen positiven Effekt auf ihre Fortpflanzung haben.” In Norwegen leben rund 110.000 Elche. Sie wiegen im Durchschnitt 250 bis 300 Kilo.

Wir können uns doch nicht mitschuldig machen, über Gebühr diese fruchtbaren Klimakiller zu züchten! Hilfe, unser Planet!

Living in a farceAugust 30, 2007 8:46 pm

Das Ausmaß, in dem sich SPON die letzten 10 Tage wieder reflexhaft auf ein bestimmtes Thema eingeschossen hat und mutmaßlich versucht hat, die BLÖD-Zeitung in der Anzahl reißerisch-dämlicher Überschriften zu übertreffen, ist schon sagenhaft. Dieser Artikel ist aber schon wieder so geil, der geht fast gar nicht. Die Kampagne rollt und rollt…
Wie dieser Bürgermeister kommuniziert und handelt finde ich, irgendwie… bürgermeistermäßig. Warum muss ein Bürgermeister auch sofort einstimmen in den Klagechor der Schreihälse und nicht irgendwie versuchen, Kraft seines Amtes Schaden abzuwenden von seinen Bürgern und seiner Stadt. Verständlich. Ob das im Mügelner Fall nun sehr durchdacht war, naja, wohl eher mindestens blauäugig, erfolgreich war es jedenfalls nicht.
Oh, die JF. Pöse, Pöse. Die JF kann man durchaus kritisch sehen (und ja, das mache ich durchaus auch!), wer aber heute noch derartiges Geschreibsel veröffentlicht

Also gilt das Blatt einstweilen als Hauptorgan der sogenannten “Neuen Rechten”. Politikwissenschaftler schreiben dem Blatt eine Scharnierfunktion zwischen demokratischen Konservatismus und der extremen Rechten zu. Die sächsische Grünen-Fraktionschefin Antje Hermenau nennt das Wochenblatt heute das “Zentralorgan für deutschnationalen Verfolgungswahn”.

kriegt oder will wohl eindeutig Geld aus den Fördertöpfen des “Kampfes gegen Rechts”. Für Demokratie und Meinungsfreiheit ist man jedenfalls nicht.

Der Mügelner Bürgermeister habe das Problem des Rassismus noch immer nicht begriffen, stellt Sachsens Grünen-Fraktionschefin Hermenau heute fest. Dafür sei das Interview ein weiterer Beweis. Ihre Bundeskollegin Renate Künast fordert Deuses Rücktritt: “Der Bürgermeister von Mügeln muss weg.” Auch SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy legt Deuse den Rückzug nahe. Die sächsische Linksfraktion nennt ihn “untragbar”.

Wenn ich sowas lese, “der muss weg”, da kommt mir das Kotzen. Am besten gleich ins Lager oder was? In was für einem Bananenstaat leben wir denn? “…stellt Sachsens Grünen-Fraktionschefin Hermenau heute fest.” Seit wann ist ein Verdacht, eine Ansicht eine Feststellung? Und das ist dann gleich Gesetz und unumstößliche Wahrheit, ja? Wahrscheinlicher haben etliche Politiker nichts begriffen und reden irgendwelchen Humbug daher, nur um ihren Arsch in Lohn, Brot und Gespräch zu halten.

Die “Junge Freiheit” versucht sich einstweilen bei den Mügelnern mit ihrer Berichterstattung als das einzig wahrheitsliebende Organ anzubiedern. Sie schreibt ausführlich über eine angebliche Medienkampagne gegen das Städtchen. Mitarbeiter verteilten heute auf dem Marktplatz, wo die Hetzjagd auf die acht Inder begann, die neue Ausgabe ihrer Postille, steckten in fast jeden Briefkasten ein Exemplar.

Jeder, der in den letzten Tagen aufmerksam die (Leit)Medien verfolgt hat, kann sich zu dem “angeblich” jetzt was denken. Im Übrigen versucht die JF natürlich aus dieser Sache Kapital zu schlagen. Ebenso wie sich der “Spiegel” schon lange kritische Berichterstattung abgewöhnt hat und lieber im Mainstream mitpubliziert. Wobei sich SPON natürlich nirgendwo anbiedert… allein schon die Wortwahl ist hier entlarvend. Jedenfalls handeln beide Organe einfach ihrer Ausrichtung entsprechend. Die JF bringt dabei jedoch Informationen, die man auf SPON bewusst nicht auftischt. Soviel zum “wahrheitsliebend”.

Leserwerbung mit Legenden.

So eine Heuchelei, SPON über sich selbst. Wer unmittelbar nach derartigen Vorfällen den allseits bekannten Institutionen und Politikern ein Forum bietet, ihre auf Halbwissen und ideologischer Verbohrtheit beruhenden Mutmaßungen, Vorverurteilungen und Anklagen herauszuposaunen (ich sage nur “Hetzjagd durch die ganze Stadt”), oder am besten noch gleich zur Headline umfunktioniert, sollte lieber den PC auslassen.
Und das solche Sorgen geäußert werden liegt wohl eher weniger an konkreten fremdenfeindlichen Vorfällen (die es ja auf jeden Fall gibt), sondern mehr an den völlig durchgedrehten und ausufernden Medienkampagnen nach jeder Kleinstadtkeilerei.
Hervorhebungen sind natürlich von mir… brauch jetzt Snus, sonst dreh ich noch durch.

Living in a farceAugust 29, 2007 2:02 pm

Via Cynx.

Dein Handy? Nokia
Dein/e Partner/in? einmalig
Deine Haare? lang
Deine Mama? beste!
Dein Papa? Garten
Lieblingsgegenstand? Zelt
Dein Traum von letzter Nacht? hä?
Dein Lieblingsgetränk? Bier Edit: Grüne Fee, wie konnte ich dir bloß so ans Bein pinkeln?
Dein Traumauto? Volvo
Der Raum, in dem du dich befindest? Wohnzimmer
Dein/e Ex? gehabt
Deine Angst? Zeitgeist
Was möchtest du in zehn Jahren sein? Wildnisbewohner
Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? Laptop
Was bist du nicht? philantroph
Das letzte, was du getan hast? Mittagessen
Was trägst du? Boxershorts
Dein Lieblingsbuch? Ronja R.
Das letzte, was du gegessen hast? Pizza
Dein Leben? stetig
Deine Stimmung? gehoben
Deine Freunde? woanders
Woran denkst du gerade? Snus
Was machst du gerade? bloggen
Dein Sommer? Norwegen
Was läuft in deinem TV? Arte
Wann hast du das letzte Mal gelacht? heute
Das letzte Mal geweint? kein Plan
Schule? Arbeit
Was hörst du gerade? Gerömer
Liebste Wochenendbeschäftigung? wandern
Traumjob? Einsiedler
Dein Computer? funktionsfähig
Außerhalb deines Fensters? Assis
Bier? Kraft Bräu
Mexikanisches Essen? schärfer!
Winter? Payage d`Hiver
Religion? spät
Urlaub? Traum
Auf deinem Bett? Bezug
Liebe? vorhanden

HatefuelAugust 28, 2007 5:38 pm

Willkommen in (ungefähr) meiner Welt. Auch wenn ich keine Vertretungskraft bin und trotzdem momentan noch weniger Stunden habe als die Autorin dieses Artikels.

Living in a farceAugust 26, 2007 8:51 am

Schön gesagt, man könnte fast jedes Wort unterschreiben. Oder noch hinzufügen, wie traurig es von vielen Volksvertretern ist, sich mit voreiligem Geschwätz auf Kosten von Betroffenen profilieren zu wollen. Immer die gleiche Hysterie, immer die gleichen nutzlosen Forderungen nach noch mehr Geldern, Vorverurteilungen ohne Detailwissen, Moralismus statt Sachlickeit. Übrigens hat uns SPON diese Nachricht natürlich (bislang?) vorenthalten.

HatefuelAugust 19, 2007 10:54 am

Als ich heute morgen diese Meldung las, packte mich doch mal wieder die kalte Wut. Was Wunder dass den etablierten Parteien die Mitglieder weglaufen bei ihrer permanenten abgehobenen Anbiederung an die nächstbeste Fernsehkamera. Ich habe kein Interesse daran, irgendeiner Scheißpartei, die meine Anliegen eh nur als Populismus oder Schlimmeres abkanzeln würde, ihre Werbekulis zu bezahlen, weil sie aufgrund von miserabler Staatsführung, Selbstbedienungsmentalität und übereifriger Lobbyistenbefriedigung weniger Sympathisanten ergo Einnahmen hat. Wieso werden Parteien überhaupt aus Steuergeldern mitfinanziert? Der deutsche Parteienstaat konsolidiert sich auf Kosten des eigentlichen Souveräns, und ich stehe schon wieder einen Schritt weiter im europäischen Ausland, bevorzugt nicht-EU.

Folie VerteAugust 17, 2007 11:48 am

Nach dem vergangenen matschig-ungesunden Wochenende in Thüringen wird nun wieder gesünder gespeist. Nach Kokos-Zitronen-Hühnersuppe und Putenragout mit Curry und Kokos kommen demnächst Backhähnchen mit Sesam und Stir-Fry mit Schweinefilet, Blattspinat und Bambussprossen dran. Oder mal was ganz anderes:

Gestern für einen Euro erstanden. Die Cajunküche klingt sehr deftig aber interessant. Das heißt aber auch dass ich mich jetzt mal an Fisch heranwagen werde. Zum Beispiel an “Cajun Popcorn” mit Garnelen. Im Buch wird aber Maismehl genommen. Egal, Hauptsache scharf. :-)

Musick and sonic landscapesAugust 8, 2007 12:03 am

Und schon wieder weg, bevor der fette Arbeitsbrocken mich ab nächste Woche wieder erhascht. Diesmal zum Party.San Open Air: Saufen, rauchen und Fr…, äh, Snus gebrauchen. Und damit ihr in der Zwischenzeit beim Bilderchen gucken auch die einigermaßen passende Untermalung habt, hier das archaische “Suvetar” (scheinbar eine Frühlings-/Fruchtbarkeitsgöttin?) von den finnischen Gjallarhorn.


Back in the woodsAugust 6, 2007 5:02 pm

“Vandrer gjennom mørke skoger
over fjell og ned
langs den brusende elven Gjoll
og over Gjallarbroen…”

(Helheim - Jormundgand)

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. So wurde aus dem anfänglich geplanten fast ausschließlichen Outdoorurlaub eine wildnisreiche Camping- und Hüttenwoche mit temporärem Turcharakter. Trotz umfangreicher Vorbereitungen im Vorfeld haben wir uns (von der Kondition auf dem unwegsamen Gelände her z. B.) und unsere Ausrüstung sich einfach als noch nicht reif für tagelanges Wandern und Aufhalten im Fjell erwiesen. Was solls, was bleibt sind unbeschreibliche Impressionen, wertvolle Erfahrungen für das nächste Mal und die Sehnsucht nach dem Nordland, die schon bei Abfahrt der Fähre aus Oslo einsetzte.
Was haben wir nun erlebt und gesehen?
Vorweg, den Besseggen haben wir wetter-, zeit- und konditionsbedingt links liegen gelassen. Das nächste Mal bestimmt. Wir haben in Gjendeheim nur ein paar Fotos gemacht vom Gjende.
Witzig war jedoch schon die Anreise nach Jotunheimen, als ich mir die Fahrtzeit in Südnorwegen hinter Oslo unbewusst mit ein wenig Musik aus Ringerike vertreiben wollte. Just tauchte am Straßenrand besagtes Kommunewappen auf. So wurde die Durchfahrt wahrlich durch einen Sohn der lokalen Gemeinde veredelt.
Aber dann die Ankunft in Riesenheim: Die Straße wird immer enger und schlechter, führt immer höher, während das Thermometer immer tiefer sinkt. Trotz 1 Uhr nachts ist es immer noch nicht wirklich dunkel, die Umgebung in fahles Licht getaucht… und dann die ersten schneebedeckten Gipfel… Gegenverkehr kommt nur noch alle 30 min… wir durchfahren ein karges Niemandsland… Helheim im CD-Player… Wahnsinn!
Deshalb tags darauf noch von der Anreise gerädert und nur eine kleine Wanderung durch das herrliche Sjodalen am Ostrand Jotunheimens gemacht. Nebenbei, es war der einzige Tag mit richtig Sonnenschein…
Denn tags darauf fing es richtig an zu gießen. Daher den Plan vorverlegt und ins 70 km entfernte Fagernes zum Valdres Folkemuseum gefahren (Valdres heißt die Landschaft dort). Quasi das Museumsdorf Cloppenburg auf norwegisch, inklusive Volkstanzdarbietung und -VHS-Workshop, Haustieren und norwegischen Pfannkuchenvariationen (wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann - *mampf*). Dort habe ich auch endlich ein bezahlbares Büchlein mit Theodor Kittelsen-Bildern und Auszügen der dazugehörigen Sagen und Märchen erstanden - nach ca. 13 Jahren Suche! Zwar nicht sehr umfangreich, aber immerhin.
Außerdem unbedingt probieren: Rømmegrøt, eine grießbreiähnliche Spezialität. Gereicht mit Saft, Rosinen, Zimt und Zucker genau das Richtige, wenn man ausgekühlt aus dem Nirgendwo kommt.
Dann haben wir uns aber mal aufgerafft gefasst und sind trotz Regens mit allem drum und dran losgewandert zum Bygdin. Und erst wenn man diese unglaublich imposante, auf den ersten Blick karge Ödmark einmal sprichwörtlich am eigenen Leib erfahren hat, kann man wirklich nachvollziehen, warum besonders diese Gegend für die Menschen früher das Zuhause von Riesen und Trollen darstellte. Ihre Präsenz und Essenz liegt über und in dem ganzen Land. Sperrig, abweisend, gefährlich, dann wieder wunderschön und zart. Über Geröll und durch Moor und Wiesen zu schneebedeckten Hängen, mit dem Rucksack durch brausende Wildbäche waten, tosende Wasserfälle, Regen, Sonnenschein, Sturmböen - alles an einem Tag. Ein Land der Extreme, selbst so relativ weit südlich. Und es ist schon was besonderes, wenn zum ersten Mal ein paar hundert Meter neben einem auf einmal eine Rentierherde entlangläuft. Leider sind die Fotos davon nichts geworden. Übrigens, auch wenn es aussieht wie schon mal gegessen, Real Turmat is the shit!!! Kaum Gewicht, klein zu verpacken, sehr nahrhaft und gute Heizwirkung für den Schlafsack.
Letztendlich haben wir dann noch den Nationalpark umfahren und uns, mit Zwischenstopps auf dem wohl dekadentesten Campingplatz Norwegens (man beachte den Massagestuhl!), beim mit einer so typischen Sage verbundenen Riddersprang und bei der Stabkirche von Lom, auf den Weg nach Zentraljotunheimen, nach Spiterstulen gemacht - die letzten 18 km auf der obligatorischen privaten, einspurigen Mautstraße ins Gebirge hinein, immer am Abgrund entlang… Dort haben wir, nach einer Nacht ausnahmsweise in festen vier Wänden und einem stärkenden Frokostbüffet, eine Gletschertour über den Svellnosbreen mitgemacht. Neben vielen Klüften die es zu überwinden galt war sogar eine kurze Eiskavernendurchquerung mit Halteseil im Programm. In den Gletschersee wollte mir und der wohl geilsten und leichtbekleidetsten Aushilfs-Gletscherführerin aka Studentin (Elisabeth, oh Elisabeth… lechz) meine Holde trotz schweißtreibendem Aufstieg dann aber doch nicht folgen. Das Wasser war wirklich *so* kalt…
Überraschend schmackhaft war am letzten Tag noch das Pils mit dem wohl mächtigsten Namen auf dem skandinavischen Markt… neben dem hier natürlich. Auch der Hatebreeder hat damit schon Bekanntschaft gemacht…

“Takk for turen!”

In Noreg begleiteten und bewegten mich:
Apoptose - Nordland
Condemned - Desecrate the Vile
Helheim - Jormundgand
Myrkgrav - Trollskau, Skrømt og Kølabrenning
Negura Bunget - OM
Ulver - Kveldssanger
Paysage d`Hiver - s/t
Vinterriket - Nebelschleier


Jotunheimen 2007