Odd Harstad von der norwegischen Universität für Biowissenschaften veröffentlichte am vergangenen Mittwoch die Erkenntnisse von Forschern aus Norwegen: Demzufolge tragen auch Elche zur Erwärmung unseres Planeten bei.
Auf einen Ausstoß von 100 Kilogramm Methan pro Jahr wurde die Menge beziffert, die durch die Rülpser eines ausgewachsenen Tiers in die Luft entweichen. Dies entspräche 2.100 Kilogramm Kohlendioxid (CO2).
Die gleiche Belastung entsteht bei einem Flug von Oslo nach Santiago de Chile und zurück. Schätzungsweise 140.000 Elche leben in Norwegen, womit eine Gesamtbelastung von etwa 294.000 Tonnen Kohlendioxid jährlich auf diese Tierart zurückzuführen sei.

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Mmhh, Hatebreeder, was machen wir jetzt mit unseren Plänen bezüglich dieser nordischen Umweltsau?
Und dann auch noch das:

Mit der zunehmenden Klimaerwärmung laufen Elche nach Ansicht von Wissenschaftlern Gefahr, immer dicker zu werden: In milden Wintern finden die Tiere mehr energiereiche Nahrung.
Dies sagte Erling Solberg vom Norwegischen Institut für Naturforschung der Zeitung “Dagbladet” “Elche fressen im Winter normalerweise Äste, die nicht sehr nahrhaft sind. Mit dem fehlenden Schnee stopfen sich die Tiere aber insbesondere mit Blaubeeren voll”, berichtete der Wissenschaftler. Dadurch nähmen sie im Winter nicht mehr ab.

Populationswachstum erwartet
Zudem könnte die Änderung des Elch-Speiseplans im Winter auch zu einer erhöhten Fruchtbarkeit führen, sagte Solberg der Nachrichtenagentur AFP: “Weniger Schnee im Winter könnte eine Herde bei besserer Gesundheit halten, und dies wiederum könnte einen positiven Effekt auf ihre Fortpflanzung haben.” In Norwegen leben rund 110.000 Elche. Sie wiegen im Durchschnitt 250 bis 300 Kilo.

Wir können uns doch nicht mitschuldig machen, über Gebühr diese fruchtbaren Klimakiller zu züchten! Hilfe, unser Planet!