Musick and sonic landscapesMarch 1, 2009 3:00 pm
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Ach ja, damals. Aber, dass die Dame kein Schwarz trägt habe ich anders in Erinnerung.
Großartig auch, dass sie in einer Kellerdisco aufgelegt hat. Man muss ja diese Szene extra für den unwissenden Leser noch mal in die tiefe Gruft schicken.
Lustig ist aber, dass a) Amerikaner ihre Kinder in Kliniken einweisen, damit die kein Metal mehr hören. Und b) Metal ja eine Krankheit in Schweden ist.
Wenn schon zwei Nationen das unabhängig von einander behaupten, dann sollten wir das hier auf einführen. Dann kriegen wir alle nen Behindertenausweis und kommen billiger auf Metalkonzerte…
Comment by Hatebreeder — March 2, 2009 @ 9:02 pm
Ich enthalte mich da einfach. Der Vortrag damals in der Uni war mehr als peinlich, und das was sie untersucht hat, kratzt am Uderground, letztendlich ist es aber DM/BM-Mainstream easy-listening und nicht mehr … und daß sie ihre Umfrage am Party.San und Summer Breeze durchgeführt hat, spricht ja Bände: wen befragt sie da? Immortal/Amon Amarth-Fans, aber nicht Deathspell Omega/Disgorge-Fans …
Comment by Staatsfeind No. I — March 2, 2009 @ 11:41 pm
Schade, den Vortag habe ich damals verpasst. War das nicht irgendwas mit Cannibal Corpse usw…. Trotzdem interessant, dass Leute darüber Doktorarbeiten schreiben können/dürfen und ernst genommen (oder auch nicht) werden
Comment by Hoshi — March 3, 2009 @ 12:22 am
Sehe das ähnlich wie der Staatsfeind, die Untersuchung ist repräsentativ für die Masse an Metalhörern, aber nicht für den Underground: Da werden ganz andere Maßstäbe und Kodices angelegt.
Comment by Wichtelmeister — March 3, 2009 @ 6:47 pm