Ich hatte versäumt, euch von meinem letzten Kurztrip nach Schweden zu erzählen. Was ich da gemacht habe (außer Snus zu kaufen
), das beweist nun mein neuer Wandschmuck. Mein erster richtiger Elch!
Gestern und heute bei erstklassigem Sommerwetter Kurzurlaub in Speyer verlebt. Und auch mal wieder Kultur genossen und das Historische Museum besucht. Diese Ausstellung lohnt sich wirklich! Das Thema wird abwechslungsreich, informativ, und in einer Extraausstellung auch kindgerecht aufbereitet. Da geht einem das Herz auf, wenn man mal die ganzen Originale sieht, die man sonst nur aus Büchern kennt. Auch der umfangreiche Ausstellungskatalog ist absolut empfehlenswert.
Und wieder mal was Musikalisches… Passend zum schwülen, trüben Gewitterwetter möchte ich eine australische Band vorstellen: Austere.

Ihr neues Album “To lay like old ashes“, eine Mischung aus Suicidal Black Metal und wenigen Elementen aus dem Düsterrockbereich, hat es mir angetan. Ausladende, schwermütige, um micht zu sagen depressive Melodien, auf das Wesentliche reduzierte Songstrukturen, und vocals, die zwischen (nicht folkigem!) Klargesang und der Tradition des verhinderten adligen Farmbesitzers aus Norwegen pendeln. Dazu passt die saubere Produktion, bei der für Black Metal untypisch schon fast von Gitarrenwänden gesprochen werden kann. Klare Produktionen brauche ich gerade bei diesem Stil nicht immer, hier passt es jedenfalls perfekt.
Leider kenne ich ihre früheren, roheren Aufnahmen nicht, aber das wird sich wohl baldigst ändern.
Manners of the bear
…Thoreau’s Journal: 13-May-1852
Where are the men who dwell in thought? Talk,—that is palaver! at which men hurrah and clap! The manners of the bear are so far good that he does not pay you any compliments.
via Thoreau`s Blog
